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Über positives Denken und das Verwirklichen von Träumen

October 12, 2015

 

Thoughts become things.

 

Wie oft hören und lesen wir dieses Statement heute. Eine mittlerweile leider sehr plakative Aussage in Persönlichkeitsentwicklungs-Kreisen. Wer auf sich hält und etwas in seinem Leben verändern möchte, soll sich nur gute Gedanken machen. Sich vorstellen – oder auch visualisieren genannt – wie die Angebetete in den eigenen Armen liegt; wie sich das Lenkrad des Traumautos so anfühlt, während wir in Gedanken mit Tempo 200 über die Autobahn brettern; wie toll und erfolgreich wir aussehen werden, wenn wir unseren Traumjob ergattert haben.

 

Aber ist das wirklich das Erfolgsrezept für ein erfülltes Leben? Augen zu, visualisieren was das Zeug hält und irgendwann läuft uns unser Traum einfach so über den Weg?

 

Ich denke, wir können Profis in positivem Denken werden, Wunschlisten an das Universum ohne Ende schreiben und jeden Morgen und Abend unserem Traum träumen. Und doch wird nichts passieren, wenn nicht ein entscheidender Faktor berücksichtigt wird. Okay, wenn wir ganz doll viel Glück haben, läuft uns vielleicht eine riesige Chance in die Arme. Aber im Großen und Ganzen gesagt reicht das einfach nicht.

 

Was viele nämlich an dieser Stelle vergessen sind die Zauberwörtchen ENTSCHEIDUNG und AKTIVITÄT.

Auf die Ideen, die Träume und positiven Gedanken, die wir uns machen, folgt optimalerweise die Entscheidung für die Sache aus dem tiefsten Inneren. 

 

Wir müssen uns entscheiden, alles zu tun, was nötig ist, damit wir unser Ziel erreichen können. Damit meine ich nicht, den Nachbarn um die Ecke zu bringen und sein Auto zu klauen, jedoch die Pobacken zusammenzukneifen und an unser Werk zu gehen. Komme was wolle. Es braucht eine ganz klare Aussage und eine Verpflichtung sich selbst gegenüber, die Situation wie sie jetzt ist, zu ändern. Und dann heisst es, aktiv zu werden.

 

Jede Zielsetzung bringt nichts, wenn wir nicht auch den Gedanken Taten folgen lassen.

 

Leider habe ich mich schon selbst so oft dabei beobachten müssen, wie ich mir ein Ziel gesetzt habe, eine Abmachung mit mir selbst getroffen habe und dann doch immer wieder kurz bevor ich zum Angriff ausholen konnte, in alte Gewohnheiten zurückgefallen bin. Viele von uns haben eine Vorstellung von den Dingen, die sie tun und haben möchten, schaffen es aber nicht, sich aus ihrer Komfortzone heraus zu bewegen und auch mal wirklich was zu TUN.

 

Gründe, die uns auf der Stelle treten lassen sind zum Beispiel Versagensängste oder aber auch die so weit verbreitete Bequemlichkeit. Damit hat jeder zu tun, der eine Veränderung herbeiführen möchte. Egal ob es um „Kleinigkeiten“ geht, die du verändern willst, wie dein Sportpensum auszuweiten oder ob du deinem Leben eine komplett neue Richtung geben möchtest. Die Herausforderung ist es, deine Sache trotzdem zu machen. Über den Schatten zu springen, dem Schweinehund die Stirn zu bieten und endlich etwas zu tun.

 

Was möchtest du in deinem Leben verändern? Denk darüber nach, fange bei den ersten Schritten an, denke positiv, entscheide dich für deinen Traum und werde aktiv!

 

xoxo, Martina

 

 

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Alle publizierten Inhalte auf dieser Website, dem Blog und im Newsletter sind als Inspiration und zur Unterhaltung gedacht und können bei körperlichen und emotionalen Beschwerden niemals den Besuch bei einem Arzt ersetzen. Ich empfehle jedem, vor Anwendung gesundheitlicher Tipps Rücksprache mit einem Fachmann zu halten. 

© 2016 by Martina Trampnau - Heilpraktikerin & Coach| Alle Rechte vorbehalten.