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Dein Herzensweg: Wie du viel schaffst, ohne auszubrennen

October 16, 2018

 

Fragst du dich manchmal, wie Menschen es schaffen, ihr Tagespensum in unserer so stressigen Zeit getan zu bekommen und dabei noch gesund und glücklich zu sein, sogar unterwegs auf ihrem Herzensweg? Wie sie es schaffen, sich um ihre Familien zu kümmern, zu arbeiten oder gar selbstständig zu sein, zuhause alles locker hinzubekommen, ihren Hobbys nachzugehen – und das alles mit Leichtigkeit? Hey geht das wirklich?

 

Alles wuppen, ohne auszubrennen? Geht das?

 

Ja, mache Menschen sind ein Phänomen. Sie scheinen das Leben zu rocken und eine unerschöpfliche Energiequelle in sich zu tragen. Mir fallen da einige Größen ein, die mir schon alleine durch ihre positive Ausstrahlung und ihre innere Strahlkraft das Gefühl vermitteln, dass alles im Leben möglich ist.

Ich komme auf dieses Thema, weil doch tatsächlich mich vor kurzem jemand fragte, wie ich das, was ich tue, schaffe und dabei immer so entspannt und in meiner Mitte wirke….?

Ich zähle mich ganz und gar nicht zu diesen phänomenalen Lebens-Rockstars, die ich gerade oben genannt habe. Nein, dafür habe ich selber noch viel zu viele Baustellen.So wie du wahrscheinlich auch….

Meine innere Mitte ist zwar ein häufig besuchter Ort – die Herausforderungen im Leben lassen mich leider noch zu oft aus der Balance geraten. Deshalb war diese Frage von meiner Freundin gleichermaßen ein Kompliment und hat mich zum Nachdenken angeregt…

 

Klar - es geht!

 

Vielleicht weißt du, dass ich einen kleinen Sohn habe, der gerade ein Jahr alt geworden ist. Natürlich hat dieser kleine Herzensmensch mein Leben auf den Kopf gestellt.

 

Dennoch liefen viele Dinge das vergangene letzte Jahr weiter, die schon vor der Geburt meines Sohnes da waren: Der Haushalt, die Arbeit an meinem Herzensbusiness, der Project Happiness-Blog und der Mindful Healing-Podcast (der bald das Licht der Welt erblickt) wollen mit Inhalten gefüllt werden. Die Facebook-Gruppe will am Laufen gehalten werden, meine psychotherapeutische Fortbildung läuft weiter und genau so standen und stehen noch einige Seminare an. Vergangene Woche habe ich dann ‚durch Zufall die perfekten Praxisräume zur Miete gefunden, um mich endlich auch als Heilpraktikerin niederzulassen.

 

Noch vor zwei, drei Jahren hätte ich es nicht für möglich gehalten, so viele ‚Projekte’ parallel laufen zu haben ohne am Tagesende fix und fertig zu sein. Ich war energetisch und körperlich so leer, dass jede weitere Aufgabe oder Aktivität (ja, ‚schöne’ Dinge mit inbegriffen) neben den alltäglichen to do’s kurze Zeit später eine Migräne-Attacke ausgelöst hat. Aber jetzt: Ganz im Gegenteil.

 

 

Warum ist das jetzt anders? 

 

Ich habe mir Gedanken darüber gemacht, was sich in mir und meinem Leben in den letzten Jahren verändert hat.

Nun möchte ich die wichtigsten drei Erkenntnisse mit dir teilen, die auch dir helfen können, in deinem Leben deine Träume zu verwirklichen ohne dabei auszubrennen.

 

1. Gehe deinen Herzensweg und tue Dinge, die dir Sinn geben 

 

Wenn du deinen ganz persönlichen Sinn im Leben entdeckst und beginnst, nach diesem zu leben, findest du eine riesige Energiequelle in dir. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich alles zäh und schwer anfühlt, wenn man am falschen Platz und auf dem falschen Weg ist.

 

Okay, zugegeben, den FALSCHEN Weg gibt es nicht. Alles, was du in deinem Leben erlebst ist gut so wie es ist und hilft dir dabei, über dich hinaus zu wachsen.  Und diese zähen und schweren Erfahrungen gehören einfach dazu und sind ein Anzeichen für dich, dass eine Kurskorrektur nötig ist. Doch wenn du deine Kurskorrektur vorgenommen hast und dem Tun näher kommst, was dich wirklich erfüllt, hast du plötzlich so viel mehr Kraft und Energie zur Verfügung.

 

Ich hatte so lange die Angst davor, meine Herzensziele nicht erreichen zu können, weil ich doch nach einem 8-Stunden-Arbeitstag im Büro schon fix und fertig war. Wie sollte ich dann die Heilpraktikerausbildung noch neben dem Beruf machen?

 

Schließlich hat mir die Arbeit an meinem Herzensweg so viel mehr Energie gegeben, als sie mir geraubt hat. Und deshalb meine ich:

 

 

Geh los und du wirst merken,
dass dir auf deinem Herzensweg
immer die Energie zur Verfügung steht, die du benötigst – und mehr!
 

2. Setze deine Prioritäten clever

 

Früher habe ich es so gemacht: Erst einmal wurde alles erledigt, was so zu tun war. Anschließend habe ich mir Zeit für mich genommen. Die Krux an der Sache: Meist blieb nicht viel Zeit für mich selbst übrig.

 

Am Tagesende, wenn ich alles erledigt hatte was auf meinen To-Do-Listen stand war ich so fertig, dass ich nichts anderes mehr geschafft habe, als mich auf die Couch zu legen und den Fernsehen anzuknipsen. Einfach berieseln lassen – das war mein Feierabend. Ich hatte über Jahre das Gefühl, im Stehen einschlafen zu können. Ich war immer so müde, so energielos!

 

Heute setze ich meine Prioritäten anders. 

 

Okay, mein Sohn ist immer Priorität Nummer Eins. Doch direkt danach komme ich und mein Energiehaushalt. Mir ist klar geworden, dass ich viel mehr geben kann – meinem Sohn, meinem Mann, meinem Umfeld im Allgemeinen – wenn ich mich gut um mich kümmere.

Deshalb gehören zu meiner täglichen Routine 

  • Meditation, 

  • ein bisschen Yoga 

  • und das Journaling.

Die Meditation bringt mich in meine Mitte, Yoga hilft meinem Körper loszulassen und zu entspannen und das Journaling macht den Kopf frei und bringt immer mehr Bewusstheit in den Alltag.

 

An welcher Stelle stehst du in deinem eigenen Leben?
Achtest du gut auf dich, weißt du was dein Körper und deine Seele brauchen?
Gönnst du es dir selber, auch mal nur an dich zu denken?
Oder gibt es immer etwas vermeintlich Wichtigeres zu tun?

 

 

3. Hole dir Unterstützung im Alltag

 

Wie sehr habe ich es gehasst, andere Menschen um Hilfe zu bitten. Sogar meine Familie. Ich hatte ein Problem damit zuzugeben, dass ich nicht alles alleine schaffe, habe mich hinter einer Fassade von falschem Stolz versteckt, um ja nicht den Eindruck zu machen, nicht alles im Griff zu haben.

 

Ich habe Hilfe abgewiesen und mich anschießend beschwert, dass ich alles alleine schaffen muss.

Wir alle tragen Konditionierungen und Glaubenssätze in uns wie ‚Ich bin nicht gut genug’, ‚Ich muss alles alleine schaffen’, ‚Ich muss perfekt sein’, ‚Wenn ich nichts leiste bin ich nichts wert’ und so weiter.

 

Das Problem an der Sache: Was du tief in dir denkst und fühlst, verursacht deine Realität. Ein Glaubenssatz a la ‚Ich bin nicht gut genug’ oder ‚Ich schaffe das alles nicht’ führt dazu, dass du in deinem Leben genau das erleben wirst. Viel zu erreichen und deinen Herzensweg in Freude zu gehen, ist so nicht möglich.

 

Ich habe also in den vergangenen Jahren an mir gearbeitet, alte Glaubensmuster aufgedeckt, Verletzungen geheilt und kann nun ohne schlechtes Gewissen Hilfe und Unterstützung annehmen.

 

Wie sieht es bei dir aus? 

 

Lässt du zu, dass andere Menschen dir helfen? Oder läufst du noch als Einzelkämpfer durch die Welt und machst es dir unnötig schwer?


Hast du oft Gedanken wie die oben beschriebenen?


Vielleicht ist es dann Zeit, deine Denkmuster zu überprüfen und endlich die Unterstützung zuzulassen, die du für ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Leben brauchst.

 

Alles Liebe, 

deine Martina 

 

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Alle publizierten Inhalte auf dieser Website, dem Blog und im Newsletter sind als Inspiration und zur Unterhaltung gedacht und können bei körperlichen und emotionalen Beschwerden niemals den Besuch bei einem Arzt ersetzen. Ich empfehle jedem, vor Anwendung gesundheitlicher Tipps Rücksprache mit einem Fachmann zu halten. 

© 2016 by Martina Trampnau - Heilpraktikerin & Coach| Alle Rechte vorbehalten.