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Podcast #027 - 11 Gründe für Meditation

August 8, 2019

 

Hallo meine Liebe, 

 

 

hier findest du die neue Folge des Podcast Glücklich und gesund auf deinem Herzensweg

 

 

Meditation ist eine uralte Technik der geistigen Konzentration und des inneren Fokus. Vielleicht kennst du Meditation bereits, hast erste Erfahrungen mit dem Sitzen in Stille gemacht oder meditierst sogar bereits regelmäßig. Vielleicht bist du aber auch ein Meditations-Anfänger.

 

In allen Fällen bist du bei dieser Episode richtig, wenn du deine Meditationspraxis starten, ausweiten und sie zu einem täglichen Ritual machen möchtest.


 

In dieser Podcast-Episode teile ich mit dir 11 Gründe für eine regelmäßige Meditationspraxis

 

 

Du erfährst

 

- was Meditation ist

- wie Meditation mein Leben verändert hat

- wie ich auf meinen Meditations-Weg gekommen bin

- welche 11 unschlagbaren Gründe für das regelmäßige   

  Meditieren es gibt

 

 

Hör' rein! Es lohnt sich!

 

Wenn dir die Episode gefallen hat abonniere doch den Podcast auf iTunes und lass mir eine Bewertung und eine Rezension da! Ich freue mich darüber sehr! 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist Meditation?

 

Meditation kann vieles sein. Der bewusste Spaziergang im Wald, das bewusste Atmen in der Mittagspause oder das Sitzen auf dem Meditationskissen. Mit Mantra oder ohne. Mit Anleitung oder im Stillen alleine mit sich selbst.

 

Ziel aller Meditationstechniken ist es, die Aufmerksamkeit nach innen gerichtet zu halten und wahrzunehmen was ist. Einfach wahrzunehmen. Nur zu sein.

 

Sobald du beginnst, deinen Fokus von der hektischen und chaotischen Außenwelt hinein in dein wahres Sein zu lenken beginnst du auch, dich selbst anders wahrzunehmen. Du erkennst mehr und mehr wer du wirklich bist. Dies ist eine Erfahrung, die dir niemand wirklich erklären kann und die du einfach selbst machen musst. Dein Bewusstsein erweitert sich und du findest einen Frieden in dir, der im Außen nie gefunden werden kann. Dieser innere Ort den du in dir entdeckst, an dem alles einfach ruhig und leicht ist, ist die Quelle deiner Kraft, deiner Energie und deiner Freude. Du lernst diese Quelle aktiv anzuzapfen und im höchsten Sinne zu nutzen.

 

 

 

 

 

 

 

  

Den Podcast findest du übrigens auch auf iTunes und 

auf meinem YouTube-Channel 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie Meditation mein Leben verändert hat

 

Ich habe schon als Teenie Bücher über Meditation und den spirituellen Weg gelesen. Damals eher aus einer Sehnsucht heraus, die ich bis vor einigen Jahren nicht in Worte fassen konnte. Und ich habe ‚versucht’ zu meditieren.

 

Meditation ist einfach. Doch damals kam sie mir alles andere als leicht vor. Mein Gedankenkarussel war einfach nicht zu stoppen. Ich machte für kurze Momente Erfahrungen von Stille und Leichtigkeit – doch dann kam das bekannte Chaos im Kopf schnell wieder zurück. Oft sogar noch verrückter als vorher.

 

Zu dieser Zeit gab es noch nicht so viele Informationen über die Meditation im Netz und ich gab immer wieder auf. Ich hatte keine Anleitung und fühlte mich überfordert vom Meditieren. Dazu kam, dass Meditation zu dieser Zeit noch etwas war, was in die Esoterik-Ecke gesteckt und somit abgewertet wurde.

 

Als ich dann einige Jahre später meine Heilpraktiker-Ausbildung begann kam ich wieder in Kontakt mit dem Thema Achtsamkeit und Meditation. Ich machte eine Ausbildung als Entspannungstherapeutin. Dies war meine erste Ausbildung in dem Bereich. Und da bekam ich von einer wundervollen 70-jährigen Yogalehrerin (ein absolutes Powerhouse die mir mit ihrem ganzen Wissen und ihrer inneren Ruhe vorkam wie Meister Yoda), all das Handwerkszeug mit auf den Weg, das ich brauchte. Ich lernte die Techniken des Autogenen Training, der Progressiven Muskelentspannung und der Meditation

 

 

Und das hat wirklich mein Leben verändert.

 

Über das Autogene Training – ich liebe es – habe ich den Einstieg in die Meditation gefunden. Ich lernte mich und meinen Körper besser wahrzunehmen, meine Gedanken zu beruhigen und meine Emotionen fließen zu lassen. Ich lernte wie ich mit meinem Unterbewusstsein kommunizieren kann und wie es möglich ist, es umzuprogrammieren. So war es für mich anschließend leicht, mich in Stille hinzusetzen und einfach nur meinen Atem zu beobachten.

 

 

Wenn du glaubst, nicht meditieren zu können

 

Wenn du also glaubst, nicht meditieren zu können lasse dir gesagt sein: Es ist alles eine Sache der Übung. Wenn dir das Sitzen schwerfällt, dann finde eine Position, die für dich passend ist. Wenn du so angespannt und gestresst bist, dass du kaum ruhig sitzen kannst, dann beginne mit einer geführten Meditation oder lerne die Technik des Autogenen Training, Gerne gebe ich dir auch Tipps und unterstütze dich im Rahmen des Coachings und in meiner Praxis.

 

Nun möchte ich mit dir teilen, warum du unbedingt mit täglicher Meditation starten solltest.

 

 

11 Gründe um jetzt anzufangen mit einer regelmäßigen Meditationspraxis

 

 

1. Meditation verringert Anspannung, Angst und Stress

 

Das Sitzen in Stille und das Beobachten deines Atems führt dazu, dass dein autonomes Nervensystem ausbalanciert und dein Parasympathikus (das ist der Teil des Nervensystems, das für Entspannung zuständig ist) aktiviert wird.

 

In unserer sehr hektischen Welt voller Anforderungen und Ansprüche sind unsere Nervensysteme regelmäßig überfordert. Meditation hilft dir, aus diesem Gefühl der Überforderung auszusteigen.

 

 

2. Meditation klärt dein Denken

 

Ein Mensch denkt durchschnittlich 60 Tausend Gedanken am Tag. Das passiert selbstverständlich unbewusst. Diese Gedanken beeinflussen wie du dich fühlst und wie du auf dein Leben schaust. In der Meditation lernst du, deine Gedanken wertfrei zu beobachten und vorbei ziehen zu lassen, ohne in dieses Chaos einzusteigen.

 

Mit der Zeit und Übung wirst du eine wundervolle Stille und einen inneren Frieden in den Lücken zwischen den Gedanken wahrnehmen. Du wirst erkennen, dass du nicht deine Gedanken bist, sondern eine Instanz dahinter.

 

 

3. Reduzierung von emotionalen Problemen und Drama

 

Emotionales Drama entsteht, wenn du mit deinen Gedanken und deinen Gefühlen in der Vergangenheit festhängst. Oder wenn du dir unnötige Sorgen über deine Zukunft machst. Eine regelmäßige Meditationspraxis führt dich immer wieder zurück in den jetzigen Moment. Du lernst aus dem Drama und den Sorgen auszusteigen und eine objektive Sicht auf deine Themen einzunehmen.

 

Diese objektive und distanzierte Sicht – man spricht auch von der Beobachter-Position – lässt dich gelassen auf Herausforderungen und Krisen schauen und wertvolle Lösungen finden.

 

 

4. Steigerung von Kreativität

 

Durch Meditation erhöht sich deine Kreativität. Echte Kreativität ist nur aus einem inneren Gefühl der Fülle möglich. Die Natur hat es so eingerichtet, dass im Zustand von Stress alle Energiereserven mobilisiert werden um die aktuelle Herausforderung zu meistern. Um zu kämpfen oder wegzurennen. Und nicht um Kunstwerke zu erschaffen, Bücher zu schreiben oder etwas zu erfinden was die Welt verbessern wird.

 

Aus der Ruhe in dir wird ganz natürlich deine Kreativität geboren. Jeder Mensch ist auf seine Art und Weise kreativ und hat das Bedürfnis, diese Kreativität auszudrücken.

 

 

5. Zugang zur Quelle der Inspiration

 

Inspiration ist ein ganz besonderes Gefühl. Ich liebe es, inspiriert zu sein und die Quelle anzuzapfen, aus der Ideen und Lösungen einfach nur so fließen. Mit ein wenig Übung und je stiller es in dir wird, desto einfacher wird es dir fallen mit dieser Quelle des unendlichen Potenzials in dir und um dich herum Kontakt aufzunehmen.

 

 

6. Du spürst, wer du wirklich bist

 

Meditation führt zu Selbsterkenntnis. Mit  einer regelmäßigen Meditationspraxis kommst du wahrscheinlich nicht drum herum zu erkennen, dass du mehr bist als dein Körper. Du wirst wahrnehmen, dass die Energie die alles im Universum belebt auch in dir fließt. Und du wirst eine Verbundenheit mit der Welt und dem Kosmos wahrnehmen, die dein Weltbild verändern. Aber keine Angst. Erkenntnisse dieser Art fallen in der Regel nicht vom Himmel und kommen dann zu dir, wenn du dafür bereit bist.

 

 

7. Steigerung von Dankbarkeit, Lebensfreude und Liebe

 

Das Empfinden der Emotionen von Dankbarkeit, Liebe und Freude hängt damit zusammen, wie entspannt du bist. Hast du schon mal versucht mitten in einer Krise Dankbarkeit zu empfinden? Oder Lebensfreude in dem Moment, als du total am Boden zerstört und verletzt warst? Das funktioniert nicht. Zumindest nicht ohne viel Vorarbeit geleistet zu haben. Dafür ist es nötig, Herrin oder Herr über die eigenen Emotionen zu sein.

 

Je entspannter du bist, desto mehr ‚gute’ Gefühle kannst du fühlen. Und durch dieses intensivere Fühlen die nötigen Nervenbahnen in deinem Körper entstehen lassen, die du wiederum brauchst um auch in einer Krise positiv zu bleiben.

 

 

8. Dein Empfinden für den Sinn deines Lebens wird intensiviert

 

Je mehr du in dich hinein spürst und mit dir alleine in Stille sein kannst, desto eher erkennst du deinen ganz persönlichen Lebenssinn. Du erkennst wofür du auf der Welt bist, was du in die Welt bringen möchtest und wer du sein willst.

 

Jeder Mensch kommt mit einer (oder mehreren) Lebensaufgabe(n) auf die Welt. Meditation hilft dir dabei diese zu erkennen.

 

 

9. Stärkung deines Immunsystems

 

Wissenschaftlich bewiesen ist heute, dass Achtsamkeit, Innenschau und eben Meditation positiv auf das Immunsystem wirken. Es gibt einen ganzen Wissenschaftszweig – die Psychoneuroimmunologie – die sich mit den Auswirklungen des Denkens, des Fühlens und des Umfelds auf das Immunsystem beschäftigt. Und die Erkenntnisse sind eindeutig. Psychologischer Stress macht krank, verringert die Immunkraft und bringt den Körper aus dem Gleichgewicht. Meditation hilft, den Stress abzubauen und hat so einen Einfluss auf Gesundheit und Heilung.

 

 

10. Du erlangst ein Gefühl von Selbstakzeptanz

 

 

Akzeptanz deiner selbst und eines Lebens, so wie es jetzt ist, ist der erste Schritt um etwas in deinem Leben zu verändern. Hier findest du eine Podcast-Episode und einen Blog-Artikel zu diesem Thema.

 

Durch regelmäßige Meditation erlangst du die Fähigkeit, deinen Status Quo zu akzeptieren und so anzunehmen wie es gerade ist. Du steigst aus dem Kampf gegen dich selbst aus und kannst so kreative Lösungen finden, um nötige Veränderungen in deinem Leben umzusetzen.

 

 

 

11. Einblicke hinter den Schleier, Wahrnehmung eines Größeren-Ganzen

 

Unsere Gehirne besitzen eingebaute und konditionierte Filtermechanismen. Im Hypothalamus, dem sogenannten Tor zum Bewusstsein, werden von den Milliarden Reizen die täglich auf uns einprasseln nur diese herausgefiltert und bewusst gemacht, die zu unserem aktuellen Denken und Erleben passen. Oder aber die Reize, die unser Ego als bedrohlich und daher besonders wichtig wahrnimmt.

 

Du hast also nie einen wirklich umfassenden und objektiven Blick auf Situationen in deinem Leben.

 

Meditation führt dazu, dass die Wahrnehmung sich erweitert und du einen größeren Blick auf dein Leben im Allgemeinen und auf bestimmte Situationen im Speziellen erhältst.

 

 

 

Es gibt keine Technik, die so viele Vorteile mit sich bringt wie die Meditation.

 

Du kannst durch regelmäßiges Meditieren unglaublich viel in deinem Leben, deinem Denken, deinem Fühlen verändern.

 

Wenn ich sage würde: völlig Nebenwirkungsfrei, dann würde ich jedoch auch lügen. Denn auf eine Nebenwirkung der Meditation musst du dich gefasst machen: Wenn du ein mal über deinen Tellerrand hinaus geschaut hast wirst du nicht mehr zurück wollen.

 

Meditation führt zu mehr Bewusstheit. Bewusstheit für dein Sein, dein Tun, dein Leben, dein Fühlen, dein Denken. Bewusstseinserweiterung und Erkenntnis führen dazu, dass du Themen in deinem Leben genauer anschauen darfst und Veränderungen umsetzen musst. Jedes Nicht-Handeln wird dann zum Verrat an dir selbst, an deiner Seele. Und wird mehr Leid als Freude bringen.

 

Durch eine regelmäßige Meditationspraxis wird es also nicht mehr möglich sein, in der Opferrolle zu bleiben und dein Leben von anderen bestimmen zu lassen. Du wirst aufgefordert, immer mehr Eigenverantwortung zu übernehmen und für deinen Herzensweg loszugehen.

 

Deshalb ist es auch so wertvoll, einen Coach an der Seite zu haben, die dich in deinem Prozess unterstützt. Wenn ich dich unterstützen darf, schreib mir doch gerne an martina@projecthappiness.de.

 

 

Shine on,

             deine Martina 

 

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