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Podcast #031 3 Missverständnisse über Psychosomatik

September 5, 2019

 

Hallo meine Liebe, 

 

 

hier findest du die neue Folge des Podcast Glücklich und gesund auf deinem Herzensweg

 

 

Der Begriff Psychosomatik ist sehr weit und wird meiner Meinung nach oft missverständlich benutzt. Deshalb möchte ich

 

in dieser Podcast-Episode und dem dazugehörigen Blog-Artikel drei Missverständnisse über Psychosomatik und psychosomatische Beschwerden aufgreifen und ein wenig Licht ins Dunkel bringen.

 

PS: Mitte September werde ich eine Online-Coaching-Aktion veröffentlichen und Einzelsitzungen mit mir zu einem vergünstigten Preis heraus geben. Das wird toll und ich freue mich, wenn ich dich ein Stück deines Weges begleiten darf. Wenn du mehr wissen willst trage dich doch in meinen Newsletter ein. Dann bekommst du alle Infos in Kürze.

 

In dieser Podcast-Episode teile ich mit dir 3 Missverständnisse über Psychosomatik und psychosomatische Beschwerden

 

 

Du erfährst

 

- was Psychosomatik bedeutet

- warum es in der Psychosomatik nicht nur um die Bedeutung    von Krankheitsbildern geht

- warum psychosomatische Beschwerden nicht eingebildet 

  sind

- warum eine Psychotherapie meist nicht ausreicht

- was du tun kannst um deine Beschwerden zu verstehen und 

 

 

Hör' rein! Es lohnt sich!

 

Wenn dir die Episode gefallen hat abonniere doch den Podcast auf iTunes und lass mir eine Bewertung und eine Rezension da! Ich freue mich darüber sehr! 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

Missverständnis Nr. 1: Psychosomatik befasst sich ausschließlich mit den spirituellen Bedeutungen von Krankheitsbildern

 

Ein Teilbereich der Psychosomatik ist die Deutung von Krankheitsbildern und Symptomen.  Doch Psychosomatik ist noch so viel mehr darüber hinaus: Sie ist die Wissenschaft von den Einflüssen der Psyche, des Denkens, des Fühlens, des sozialen Umfelds auf den Körper und die Entstehung von Symptomen. Und sie umfasst die Forschung nach den Einflüssen von körperlichen Erkrankungen auf das psychische Wohlbefinden – versucht also die Frage zu beantworten, wie sich beispielsweise eine Krebsdiagnose auf die Psyche auswirkt.


Psychosomatik stellt die Frage, wie Körper, Geist und Seele zusammenhängen und sich gegenseitig beeinflussen.

 

In der Schulmedizin ist die Psychosomatik ein sehr junger Zweig, der jedoch immer mehr an Bedeutung gewinnt. Es entstehen immer mehr psychosomatische Kliniken und Therapieangebote. Das ist wundervoll. Dennoch ist das Bewusstsein über die Zusammenhänge des Körpers, des Denkens und des Fühlens in der Medizin noch nicht sehr weit verbreitet.

 

In der Naturheilkunde und der sogenannten Erfahrungs- und Energiemedizin jedoch ist dieses Wissen von den Zusammenhängen von Körper, Geist und Seele die Basis und seit Jahrhunderten (oder noch länger?) fester Bestandteil der Therapie.

 

Viele naturheilkundliche Verfahren wie die Homöopathie, die Aromatherapie, Bachblüten, manuelle Therapien wie Wirbelsäulentherapie nach Dorn, die traditionelle Chinesische Medizin, das Ayurveda, die Chakren-Therapie und Energiearbeit im Allgemeinen bauen auf dem Grundsatz, den Menschen als Ganzes zu sehen. Als Wesen, das eben nicht nur eine Körpermaschine ist sondern ein Wesen, das unter den Einflüssen des Umfelds sowie der inneren Einflüsse von erlernten Denk- und Verhaltensmustern sowie von Gefühlen auf allen Ebenen geprägt und beeinflusst wird.

 

In der Psychosomatik geht es also nicht nur um die spirituelle Dimension  und die Deutung von Krankheitsbildern sondern um die Entstehung von Stress im Allgemeinen, um Resilienz (also wie gut du mit Stress umgehen kannst), um dein persönliches und berufliches Umfeld, Glaubenssätze und Gefühlsarbeit sowie Trauma.

 

Die Bedeutung von Krankheitsbildern ist ein wichtiger Bestandteil in der Psychosomatik – aber eben nicht alles. Sie sind meines Erachtens eher als Einstieg in das Thema zu sehen. Als eine Möglichkeit, dich selbst zu reflektieren und in dein Thema einzusteigen. Sie sind ein Anhaltspunkt, an dem du dich orientieren kannst.


Deshalb teile ich auch immer kurze Infos über die Bedeutung von Symptomen in meiner Facebook-Gruppe. Weil es helfen kann, dir ein Stück bewusster zu werden.

 

 

 

 

 

  

Den Podcast findest du übrigens auch auf iTunes und 

auf meinem YouTube-Channel 

 

 

 

 

 

 

Missverständnis Nr. 2: Psychosomatische Beschwerden sind eingebildet und finden in deinem Kopf statt

 

Das ist ein Vorurteil, das ich oft höre. Wenn ich den Begriff Psychosomatik in den Mund nehme kommen oft Antworten wie:

 

  • heißt das also, dass ich mir das alles einbilde?

  • Aber ich spüre die Schmerzen doch – Psychosomatik heißt doch, dass sie in meinem Kopf entstehen!

  • Ich bin doch nicht psychisch krank!

 

Besonders, wenn es um Symptome geht, die wirklich sichtbar sind wie Hautausschläge, Neurodermitis, Asthma, Magenschleimhautentzündungen aber auch bei chronischen Schmerzen fehlt oft das Verständnis dafür, dass die Psyche einen sehr großen Einfluss auf die Symptome hat. Immerhin kannst du ja WIRKLICH eine Veränderung an deinem Körper feststellen – es ist doch also real, oder? Wie kann das psychosomatisch sein?

 

Psychosomatische Beschwerden sind real.

 

Stelle dir mal kurz vor du schneidest eine Zitrone auf. Stell dir vor, wie sie riecht und nun stelle dir vor, dass du deine Zunge raus streckst und dran leckst J  Was passiert? Deine Speicheldrüsen flippen aus, oder? Das ist – ganz einfach gesagt – Psychosomatik. Dein Denken, deine Vorstellungskraft hat deinen Körper beeinflusst.

 

In den Köpfen sehr vieler Menschen hat sich festgesetzt, dass psychosomatische Beschwerden eingebildet sind und sich körperlich nicht zeigen. Doch falscher könnte es nicht sein! Da Psychosomatik ja bedeutet, dass Körper, Geist und Seele zusammenhängen ist es doch ganz logisch, dass sich zum Beispiel innere Konflikte, Stress, früheres Trauma oder soziale Schwierigkeiten irgendwann auf der Körperebene abbilden.

 

Oft ist es eine Schwachstelle, die dann Probleme bereitet. Zum Beispiel können Menschen mit der Veranlagung zu Schuppenflechte, zu Neurodermitis und Allergien im Allgemeinen, mit Migräne, Rheuma etc.  in belastenden Situationen heftige Schübe bzw. Anfälle bekommen. Und ja, auch das ist dann psychosomatisch – einfach weil die Psyche mit dem Körper zusammenhängt.

 

Somatoforme Störungen sind ein davon noch mal abzuheben

 

Ein Teil psychosomatischer Beschwerden sind die sogenannten somatoformen Störungen. Bei diesen kann die Schulmedizin für beispielsweise chronische Schmerzen keinen Auslöser finden. Doch mal ehrlich: Die Wissenschaft weiß heute zwar schon viel, jedoch nicht alles. Und nur, weil im Röntgenbild oder dem MRT kein Auslöser gefunden wird heißt es nicht, dass die Beschwerden nicht real sind. Wir sind einfach noch nicht so weit um alles zu erfassen, was in uns geschieht. Es gibt breite Felder in diesem Bereich, die einfach noch nicht erforscht sind.

 

Dr. Joe Dispenza – ich liebe seine Arbeit – erforscht das Gehirn und das Nervensystem, den Einfluss von Stress, unserer Vorstellungskraft und von Meditation auf den Körper. Wenn du mehr wissen willst kann ich dir das Buch DU BIST DAS PLACEBO empfehlen. Einfach bei Google eingeben – findest du sofort.

 

Auch wissen wir heute – und leider ist das in der breiten Öffentlichkeit noch nicht angekommen – dass die Faszien einen starken Einfluss auf Schmerzen haben. Die Faszien (eigentlich eine Faszie) sind eine zusammenhängende Bindegewebsstruktur, die den gesamten Körper durchzieht. Diese verkleben unter dem Einfluss von Stresshormonen. Die in ihnen vorhandenen Schmerzrezeptoren schicken dann einen Warnschmerz raus. Bei Rücken- oder Kopfschmerzen wird meistens nur ein Röntgenbild oder MRT/CT von der Wirbelsäule und dem Kopf gemacht. Die Faszien werden dabei nicht berücksichtigt. Dabei kann auch hierbei Faszientherapie und das Schröpfen sowie Stressreduktion und das Reflektieren des Denkens und Fühlens ein Weg sein.

 

 

Missverständnis Nr. 3: Psychosomatische Beschwerden müssen psychotherapeutisch behandelt werden

 

Du weißt, ich sage immer: Wenn du körperliche Beschwerden hast, suche immer als erstes einen Arzt auf. Dieser kann dir nun sagen, ob es Sinn macht, dass du zu einem Psychotherapeuten gehst. Die Behandlung deiner Beschwerden gehört in Profi-Hände.


Ein weiterer Profi, an den du dich im nächsten Schritt wenden kannst ist zum Beispiel ein Heilpraktikerin, Therapeutin oder Coach so wie ich es bin. Es gibt aber sicherlich noch so viele andere tolle Helfer da draußen, die dich unterstützen können.

 

Nun zurück zu dem Missverständnis: Psychosomatische Beschwerden ausschließlich psychotherapeutisch zu behandeln ist meines Erachtens auch wieder nur der halbe Weg. Genau so, wie wenn Beschwerden ausschließlich auf der körperebene angeschaut werden. Psychotherapie funktioniert meistens auf der Verstands-Ebene. Und ja, deine Themen mit deinem Kopf zu reflektieren ist wichtig. Doch geht oft nicht tief genug.

 

Wichtig ist es, dass du jemanden zur Unterstützung findest, die oder der ein Gesamtbild schafft bzw. dir dabei hilft, eines zu schaffen. Jemanden, der alle Dimensionen deines Seins sieht. Nicht nur den Körper. Nicht nur dein Denken. Sondern auch deine Seele. Und den Zusammenhang zwischen diesen.

 

Oft fehlt der Faktor Seele bei der Betrachtung von Symptomen. Dabei ist es unglaublich wichtig, dich mich deiner Seele und deinem Herzen zu verbinden um wirklich zu verstehen, woher deine Symptome kommen und was sie dir sagen sollen. Das ganze ist natürlich ein Prozess, der von dir verlangt dich selbstbesser kennen zu lernen, in dich hinein zu spüren und Schritt für Schritt zu gehen.

 

 

Wenn ich dich unterstützen darf, schreib mir doch gerne an martina@projecthappiness.de.

 

 

Shine on,

             deine Martina 

 

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Blog: Warum du eine Lebensvision brauchst und wie du sie findest

 

 

 

 

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Im E-Book erfährst du: 

 

- wie körperliche und emotionale Beschwerden aus psychologischer Sicht   

  entstehen

 

- wieso Stress DIE Ursache Nummer eins für Krankheit ist 

 

- welche fünf wichtigen psychologischen und energetischen Ansätze die       

  Entstehung    von Symptomen beschreiben

 

- und natürlich, was du tun kannst um wieder ganzheitlich gesund zu werden.

 

 

 

 

 

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  Leben in Glück, Gesundheit und Fülle erschaffen kannst

 

- wieso die sieben Prinzipien für alle Lebensbereiche gelten

 

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