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Podcast #042 Die 4 Ebenen deiner Glaubenssätze

November 21, 2019

 

Hallo meine Liebe, 

 

hier findest du die neue Folge des Podcast Glücklich & Gesund auf

 deinem Herzensweg. 

 

 

 

 

Heute geht es um die 4 Ebenen deiner Glaubenssätze. 

 

 

In der heutigen Podcast-Episode steigen wir tief in das Thema Glaubenssätze ein.

 

Von Glaubenssätzen hast du bestimmt schon gehört, richtig? Sie sind wie die Software, die auf unsere Festplatte „Gehirn“ aufgespielt ist. Anhand dieser Software leben wir unsere Leben.

 

Wenn du etwas an deinem Leben verändern willst, sei es dass du über Gewohnheiten hinauswachsen, deine Gesundheit verbessern, deinen Traumjob finden oder dein Leben allgemein in Fülle leben möchtest, dann darfst du deine Software umschreiben.

 

In dieser Folge hörst du:

 

  • Wie Glaubenssätze entstehen 

  • Auf welchen 4 Ebenen deines Systems Glaubenssätze existieren können

  • Was deine Eltern, deine Ahnen und das kollektive Bewusstsein mit deinen Glaubenssätzen zu tun haben

  • Wie du Glaubenssätze nachhaltig veränderst und somit frei wirst von alten hinderlichen Mustern

 

 

Hör' rein! Es lohnt sich!

 

Wenn dir die Episode gefallen hat abonniere doch den Podcast auf iTunes und lass mir eine Bewertung und eine Rezension da! Ich freue mich darüber sehr! 

 

 

 

 

 

 

Was sind Glaubenssätze?

 

Glaubenssätze sind Überzeugungen und Einstellungen, die sich im Laufe deines Lebens in deinem Denksystem verankert haben. Es gibt verschiedene Arten, auf die sich Glaubenssätze in deinem System bilden. Darauf gehe ich gleich ein. Erst einmal möchte ich dir einige grundlegende Informationen zu Glaubenssätzen und Denkmustern geben.

 

Stell dir vor, du hast in deinem Inneren einen strahlenden, leuchtenden Kern. Einen göttlichen Funken, den du mitgebracht hast in dein Leben. Vielleicht hast du Kinder und kannst dir diese unendlich schöne Unschuld vor Augen rufen, die deine Kinder hatten als sie auf die Welt gekommen sind. Ganz rein und klar. Ohne Urteile, ohne Erwartungen. Das ist es, wer wir wirklich sind. Dieses Leuchten ist auch jetzt noch in dir. Es ist in jedem Menschen, auch wenn es bei den meisten verborgen ist.

 

Verborgen wird dieses Leuchten zu einem großen Teil durch Glaubenssätze und die erlernten Muster die sich über diesen Funken gelegt haben. Durch die Erziehung hinein in unsere Gesellschaft haben wir uns selbst verloren und gelernt, wie wir uns zu verhalten haben. Wir haben Grundüberzeugungen angenommen, die uns das Leben interpretieren lassen.

 

Zum Beispiel gibt es Gedanken wie:

 

Das Leben ist gefährlich

Das Leben ist ein Kampf

Ich bin Schuld

Ich bin ungeliebt

 

... die dazu führen, dass wir uns selbst und unser Leben in einer bestimmten Art und Weise sehen. Wir interpretieren aufgrund dieser Überzeugungen alles was um uns herum und in uns geschieht und bewerten.

Vielleicht kennst du den bekannten Spruch: Du siehst die Welt nicht so wie sie ist, sondern wie du bist. Und damit ist genau diese Interpretation gemeint. Du siehst die Welt so wie deine Glaubensmuster sie dich sehen lassen.

 

 

Dein Körper und dein Gehirn sind Filter für deine Wahrnehmung

 

Eine Fledermaus nimmt die Welt ganz anders wahr als du. Eine Ameise auch. Oder ein Wal. Sie alle nehmen die Welt unterschiedlich wahr weil sie eine verschiedene Ausstattung an Sinnesorganen haben. Genau so haben wir Menschen eine begrenzte Fähigkeit unsere Umgebung wahrzunehmen. Wir können nicht so gut riechen wie ein Hund, können nicht so gut sehen wie ein Adler und nehmen auch keine Ultraschallwellen wahr wie Fledermäuse. Der Körper und unsere Sinnesorgane sind also Teil 1 eines Filtersystems für unsere Wahrnehmung.

 

Teil 2 dieses Filtersystems ist unser Gehirn, genauer gesagt der Thalamus. Dieser wird auch Tor zum Bewusstsein genannt und filtert aus den Milliarden Sinnesreizen die bei ihm ankommen nur diese raus, die für dich gerade besonders wichtig sind (in einer bedrohlichen Situation zum Beispiel) oder die zu deinem Denken und Erleben passen. Also die, die mit deinem Glaubenssatz-System und deinen Erfahrungen übereinstimmen.

 

Wenn du also Glaubenssätze verinnerlicht hast, wie ‚Das Leben ist anstrengend’ dann wirst du die Situationen in deinem Leben wahrnehmen, die auch anstrengend sind. Die Möglichkeiten, zum Beispiel eine Arbeit zu finden die dich nährt und nicht auslaugt zeigen sich dir nicht bzw. du kannst sie nicht sehen.

 

Oder wenn du dir einen liebevollen Partner wünscht, du aber denkst dass alle Männer (oder Frauen) egoistisch und lieblos sind, dann wirst du immer wieder Partner in dein Leben ziehen die dir genau das bestätigen. Die liebevollen Menschen, mit denen es möglich wäre eine erfüllte Beziehung zu führen landen einfach nicht auf deinem Radar.  

 

 

Wie entstehen Glaubenssätze?

 

Glaubenssätze entstehen, wenn wir Informationen die von Außen kommen als WAHR akzeptieren. Als Kinder sind wir noch nicht in der Lage uns selbst zu reflektieren und saugen alle Informationen aus der Umwelt auf. Wir lernen durch Copy and Paste. Das bedeutet, dass wir das Verhalten unserer Bezugspersonen nachahmen und verinnerlichen. Und genau so die Art und Weise, wie unsere Bezugspersonen denken.

 

Sobald wir eine Aussage als wahr akzeptieren bildet sich daraus ein Programm im Unterbewusstsein. Wenn du zum Beispiel als Kind hörst, das Leben sein anstrengend und du siehst deinen Papa immer völlig ausgelaugt von der Arbeit nach Hause kommen, dann wirst du diese Aussage als wahr annehmen. Und sie bildet dann die Basis für darauf aufbauende und damit zusammenhängende Gedanken und Erfahrungen, die sich zu einem totalen Wirrwarr verklumpen. Vielleicht musst du dann mal in die Schule gehen, obwohl du keine Lust hast und müde bist, und schon bestätigt sich der Gedanke ‚das Leben ist anstrengend’. Oder du hörst deine Eltern darüber sprechen, wie anstrengend die ganze vergangene Woche war und wieder bestätigt sich dein Glaubenssatz und wird immer hartnäckiger.

 

Ich habe oft das Bild eines Wollknäuels vor Augen, wenn ich von Glaubenssätzen spreche. Wie die Wolle wickelt sich Stück für Stück ein nächster Gedanke um das Knäuel, bist du später nicht mehr sehen kannst, wo eigentlich de Anfang war.

 

 

Die 4 Ebenen deines Systems, auf denen Glaubenssätze existieren

 

Nun möchte ich mit dir in die 4 Ebenen einsteigen, auf denen sich Glaubenssätze bilden können. Diese Theorie ist Teil des ThetaHealing®, das ich im Rahmen meines Coachings sehr gerne nutze. ThetaHealing® ist eine unglaublich kraftvolle energetische Coachingmethode, bei der sich sehr viel um das finden und Auflösen von tiefliegenden Glaubenssätzen aber auch damit in Verbindung stehenden Emotionen dreht.

 

 

Die Kernebene

 

Auf der Kernebene finden sich Glaubenssätze, die sich in deiner Kindheit in dein System festgesetzt haben. Das sind genau diese Glaubenssätze, von denen ich weiter oben geschrieben habe: Es sind die Überzeugungen, die sich durch deine Erfahrungen in deinen ersten Lebensjahren, durch Copy-and-Paste des Verhaltens und Denkens deiner Eltern und durch deine kindliche Interpretation von Situationen bilden.

 

Die Energie dieser Gedankenstrukturen sitzt in deinem Frontallappen in deinem Gehirn. Der Frontallappen ist de Teil, der dein bewusstes Denken steuert. Das bedeutet, dass diese Glaubenssätze einen unglaublich starken Einfluss darauf haben wie du die Welt bewusst und unterbewusst interpretierst.

 

 

Die genetische Ebene

 

Auf der genetischen Ebene befinden sich Glaubenssätze, die als Information in deiner DNA bestehen. Es wurde in Tests mit Mäusen herausgefunden, dass sich zum Beispiel erlebte Traumata der Mutter-Maus als entweder verschobene Stressachse, eine sensiblere Reaktion auf Stress oder sogar als weitergegebene Verhaltensmuster im Nachwuchs zeigen. Und das obwohl die Kinder von der Mutter-Maus getrennt aufgezogen wurden. In der Psychologie spricht man heute von Transgenerationalem Trauma. Dieses Thema wird noch mal einen eigenen Beitrag bekommen, weil ich es so unglaublich wichtig finde. Deshalb hier nur kurz.

 

Dies ist übrigens auch eine typische Anpassungsreaktion des Nachwuchses auf Anforderungen. So geschieht auch Evolution. Im Falle von Trauma leider im negativen Sinne. Doch kurz und knapp kann gesagt werden, dass sich die Erfahrungen und somit beim Menschen auch die Denkmuster sich über die genetische Information an den Nachwuchs weitergeben.

 

Die Information rund um diese Glaubenssätze befindet sich energetisch gesehen im morphogenetischen Feld, das die DNA umgibt. Es ist bekannt, dass die DNA sich nicht selbst steuert, sondern der Informationsspeicher ist, der durch einen Mechanismus den wir heute noch nicht genau erklären können, gesteuert wird.

 

 

Die historische Ebene

 

Hier kommen wir in den Bereich des kollektiven Bewusstseins. Der bekannte Psychologe Karl Gustav Jung, der die Idee des kollektiven Bewusstseins prägte ging davon aus, dass es hinter dem individuellen Bewusstsein eine Ebene gibt, auf der alle Menschen, alles Wissen und alle Erfahrung miteinander verbunden sind. Hier sei alles abgespeichert, was die Menschheit erlebt hat und auf einer unbewussten Ebene ist jeder Mensch damit verknüpft.

 

Im ThetaHealing® gehen wir davon aus, dass der Mensch nicht nur ein Mal lebt sondern viele Leben hat, in dem sie oder er Erfahrungen macht um zu wachsen. Die Glaubenssätze auf der historischen Ebene können also auch aufgrund von Erfahrungen aus früheren Leben stammen.

 

 

Die seelische Ebene

 

Auf dieser Ebene finden sich seltener negative Glaubenssätze, denn die seelische Ebene macht aus, wer wir sind. Sie ist unser Wesenskern, doch durch wirklich sehr tiefe Erfahrungen die sich über Jahre festgesetzt haben, vielleicht sogar über viele Leben und über das Ahnenfeld weitergegeben wurden, lassen sich hier hinderliche Glaubenssätze finden.

 

 

So veränderst du deine Glaubenssätze nachhaltig

 

Es gibt viele Wege um deine Denkmuster umzuformen.

 

Ein bekannter Weg ist der über Affirmationen. Das heißt, wenn du zum Beispiel den Glaubenssatz ‚das Leben ist anstrengend’ in dir identifiziert hast, dann könntest du dein Unterbewusstsein umtrainieren, in dem du dir immer wieder den Satz sagst ‚das Leben darf leicht sein’. Doch meiner Erfahrung nach ist das sehr langwierig. Wir müssen uns täglich mehrfach daran erinnern, neue Gedanken zu etablieren.

 

Meiner Erfahrung nach – denn früher habe ich auch diesen Weg genutzt – gibt es sehr häufig Hindernisse, die dich davon abhalten, diese neuen Glaubensmuster in dein System zu verankern. Zum Beispiel denk dein Unterbewusstsein, ‚das stimmt ja gar nicht’ und wird den neuen Glaubenssatz ‚das Leben darf leicht sein’ nicht annehmen. Du musst also, um diese Hürde zu überwinden wirklich hartnäckig sein.

 

Als ich vor eineinhalb Jahren das ThetaHealing® für mich entdeckt habe, habe ich gemerkt, dass es auch einfacher geht. Ohne mein Unterbewusstsein auszutricksen und vor allem viel schneller. Wie, erzähle ich dir jetzt.

 

 

Den Kern finden, die tiefste Ebene des Glaubensatzes

 

Im ThetaHealing® geht es zum großen Teil darum, sogenannte Kernglaubenssätze oder Schlüsselglaubenssätze zu identifizieren. Dazu wird eine bestimmte Frage- bzw. Gesprächstechnik genutzt. Diese Fragetechnik kann man mit ein wenig Übung sogar an sich selbst anwenden. Häufig kommt man dann aber an einen Punkt, an dem die Betriebsblindheit einsetzt und ein unbeteiligter ThetaHealer benötigt wird.

 

Schlüsselglaubenssätze sind quasi wie der Anfang der Wolle auf dem Wollknäuel, tief in der Mitte versteckt. Oder man kann auch sagen, sie sind wie der erste Dominostein bei einer ganzen Reihe an Dominosteinen. Findest du den ersten Stein und stößt ihn an, wird das darauf aufgebaute hinderliche Gedankenkonstrukt das sich über Jahre und Jahrzehnte gebildet hat, umgeworfen und somit geklärt.

 

Um den Schlüssel-Kernglaubenssatz aufzulösen  nutzen wir im ThetaHealing® eine bestimmte Meditationsform, die den Anwender und den Klienten in einen tiefentspannten Theta-Gehirnwellen-Zustand bringt. In diesem Gehirnwellenmuster ist es möglich, tiefe Änderungen am Unterbewusstsein und im Quantenfeld vorzunehmen.

 

Was dann noch wichtig ist, dass das ganze Konstrukt, aus dem die Glaubenssätze entstanden sind, angeschaut, reflektiert und aufgelöst wird. Dazu wird im ThetaHealing® nicht nur nach dem Schlüsselglaubenssatz gegraben und gekoppelte Emotionen gelöst, sondern auch reflektiert, welchen Sinn dieses ganze gedankliche Konstrukt gehabt haben kann. Für dich selber, für deine Familie, für deine Ahnen. Und es wird reflektiert und verinnerlicht, welchen Nutzen, welche positiven Eigenschaften du aus dieser Historie für dich mitnehmen konntest.

 

Der Grund warum ThetaHealing® so kraftvoll ist, liegt daran, dass eben nicht nur oberflächliche Arbeit an deinen Denkmustern gemacht wird sondern sehr tief alle Aspekte deines Sein berücksichtigt werden.

 

Wenn du neugierig geworden bist und eine ThetaHealing®-Session bei mir buchen möchtest, dann schreibe mir gerne eine E-Mail an martina@projecthappiness.de und schau HIER. Ich freue mich sehr, dich auf deinem Weg begleiten zu dürfen.

 

 

 

Shine on,

             deine Martina 

 

 

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