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(BLOG) Schwindel: Wenn dir der Halt fehlt - eine ganzheitliche Betrachtung

November 26, 2019

Schwindel kann viele Ursachen haben. Er ist einer der Symptome, die am schnellsten unter der Kategorie

 

‚psychosomatisch’ abgelegt werden. Und ist dies einmal geschehen, fehlt es vielen Menschen an Information und Wissen darüber, wie sie denn nun mit ihrem psychosomatischen Schwindel, der dann ja ‚nicht real’ sein kann, umgehen sollen.

 

Vorab ein kleiner Einschub darüber, was Psychosomatik eigentlich bedeutet

 

Psychosomatik bedeutet, dass Körper, Denken und Fühlen direkt miteinander in Verbindung stehen. Was du denkst, wie du es denkst, was du fühlst und vielleicht emotional noch nicht verarbeitet hast zeigt sich auf eine bestimmte Weise in deinem Körper. In Form von Missempfindungen, Anspannung und später in körperlichen Symptomen, für die rein schulmedizinisch ausgerichtete Ärzte, die diese Ganzheit von Körper, Geist und Seele nicht mit einbeziehen, keine Ursache finden.

 

Meine Sicht als energetischer Coach geht über diese Beschreibung noch hinaus. In meinem Verständnis sind ALLE Beschwerden psychosomatisch. Einfach, weil der Körper in jeder Millisekunde mit deinem Denken und deinem Fühlen verknüpft ist. Gefühle zeigen sich als körperliche Reaktion. IMMER. STÄNDIG. DAUERHAFT. Negative, sorgenvolle Gedanken lösen Stress in dir aus und wirken so DIREKT auf deinen Körper.

 

Wenn du mehr erfahren möchtest über ein ganzheitliches Verständnis von Symptomen dann lade dir doch gern hier mein E-Book PSYCHOSOMATIK – Wenn Körper, Geist und Seele aus der Balance geraten herunter.

 

Psychosomatische Beschwerden sind real

 

Eins der größten Missverständnisse über psychosomatische Beschwerden ist, dass diese nicht real seien. Eingebildet sozusagen, denn auf der oberflächlichen körperlichen Ebene kann nichts gefunden werden, was ‚kaputt’ ist. Doch das ist ein so großer Trugschluss. Denn alle körperlichen Symptome entstehen erst einmal im Versteckten. Außer du brichst dir ein Bein, dann ist es offensichtlich. Wenn es jedoch nicht um akute, sondern um chronische Beschwerden geht (und Schwindel zähle ich mal dazu), dann entstehen diese Symptome erst einmal im Unsichtbaren. In kleinen Verschiebungen in deinem Hormonsystem, deinem Nervensystem und deiner Stressachse. Was jedoch nicht bedeutet, dass du die Symptome nicht spürst.

 

In dieser Podcast-Episode und dem passenden Blogartikel habe ich dir 3 Missverständnisse über Psychosomatik zusammengestellt. Hör’ und lies’ mal rein!

 

 

Schwindel ganzheitlich betrachtet

 

Auch wenn Körper, Geist und Seele nicht voneinander zu trennen sind machen wir es jetzt doch mal. Für dein besseres Verständnis von Schwindel. Und damit du dich selbst auf den verschiedenen Ebenen hinterfragen kannst.

 

Schwindel kann als Drehschwindel, Schwankschwindel und Liftschwindel auftreten. Die Begriffe beschreiben schon, wie du dich dabei fühlst. Du fühlst dich, als würde sich deine Umgebung um dich herum drehen oder als würdest du dich in deiner Umgebung drehen; Du fühlst dich, als würde der Boden unter deinen Füßen schwanken; du fühlst dich, als würdest du mit einem Aufzug hoch- oder runterfahren. Der Fachausdruck dafür ist Vestibularisschwindel (systematischer Schwindel). Dieser entsteht meist durch eine Veränderung im Gleichgewichtsorgan des Innenohrs, im Gleichgewichtsnerv (Nervus vestibularis) oder im Gehirn (Kleinhirn, Hirnstamm).

 

Ein weiteres Phänomen, das gerne als Schwindel bezeichnet wird ist das Gefühl von Benommenheit. So, als würdest du auf Watte gehen, als sei dein Kopf irgendwie taub und im Nebel. Dieser sogenannte unsystematische Schwindel geht einher mit Gang- und Standunsicherheit, Schwarzwerden vor Augen, ‚Pünktchensehen’ und Torkel- und Taumelgefühlen. Dieser tritt ganz typisch auf nach Alkohol- oder Nikotinkonsum, durch Blutdruckabfall oder Blutarmut (Anämie) sowie bei Hindruckanstieg nach z.B. schweren Stürzen oder Unfällen.  

 

 

Die körperliche Ebene von Schwindel

 

Auf körperlicher Ebene betrachtet kann Schwindel eine Vielzahl an Ursachen haben. Ich schneide diese hier nur kurz an. Für die Vollständigkeit. Wenn bei dir Schwindel auftritt, wenn er neu auftritt oder sich verändert, dann besuche auf jeden Fall deinen Arzt.

 

Meistens entsteht Schwindel auf der körperlichen Ebene aufgrund harmloser Veränderungen die gut behandelbar sind.

 

 

Störungen im Gleichgewichtssystem

 

Dein Körper ermöglicht dir die räumliche Orientierung und das Gleichgewichtsempfinden durch drei Sinnesorgane: Dein Innenohr, deine Augen und deine Tiefenrezeptoren in deiner Muskulatur, in Sehnen und Gelenken.

 

Dein Gleichgewichtsapparat, der Vestibularisapparat befindet sich zwischen Trommelfell und Gehörschnecke in deinem Innenohr. Er ist ein mit Flüssigkeit gefülltes Hohlraumsystem, an dessen Wänden sich Sinneszellen befinden. Bewegst du dich, bewegt sich die Flüssigkeit und reizt die Sinneszellen an den Wänden. Diese Informationen werden an deinen Nervus vestibularis (Gleichgewichtsnerv im Gehirn) weitergeleitet. Hier gehen auch Informationen aus deinen Augen und deinem Bewegungsapparat ein und werden miteinander abgeglichen, um dir die Orientierung und das Gleichgewicht zu geben.

 

Sin die eingehenden Informationen zum Beispiel aus dem, was du siehst nicht passend zu dem, was du fühlst kann Schwindel entstehen. Zum Beispiel, wenn du auf einem Boot bist und Seekrank wirst. Dann ist es für deinen Gleichgewichtsnerv schwieriger, die Informationen zusammen zu bringen.

 

Außerdem befinden sich in deinem Innenohr winzige Kristalle, die bei Lageveränderung die feinen Sinneszellen in deinem Innenohr reizen und so eine Fehlinformation liefern. Dabei spricht man vom sogenannten Lagerungsschwindel oder benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel.

 

 

Veränderungen und chronische Verspannungen an der Halswirbelsäule

 

Es gibt kaum Menschen heute, die keine chronisch verspannte Halswirbelsäulen-Muskulatur haben. Wie sieht es bei dir aus? Sind deine Muskeln butterweich? Hast du lockere Schultern, einen lockeren Nacken?

 

Besonders die oberen Halswirbel (Atlas und Axis) stehen im starken Zusammenhang mit möglichem Schwindel. Besonders mit einem Schwindel, der sich stark nach Benommenheit, Konzentrationsunfähigkeit und Auf-Watte-Gehen anfühlt oder gerne auch als Schwankschwindel äußert.

 

Aber nicht nur chronische Verspannungen aufgrund von Fehlhaltungen (am PC sitzen oder aufs Handy starren) sondern auch Unfälle und daraus folgende Verschiebungen und Blockaden der Wirbel können Ursache für Schwindel sein. Und nächtliches Zähneknirschen, da dies wiederum zu starken Verspannungen in der Halswirbelsäule führt.

 

In meiner Praxis, in der ich unter anderem auch manuell mit der Wirbelsäulentherapie nach Dorn, mit Faszientherapie und diversen anderen ganzheitlichen Ansätzen arbeite sind Probleme mit der Halswirbelsäule und die Vielzahl an Symptomen die daraus entstehen eine sehr häufige Ursache für einen Besuch bei mir. Ich schaue mir dann jedoch auch immer die gesamte Wirbelsäule und die Rückenmuskulatur an, da alle Wirbel miteinander in Verbindung stehen.

 

 

Blutdruckschwankungen

 

Ein niedriger Blutdruck kann (und damit meine ich auch schon einen Blutdruck von 110:70, das kenne ich nämlich von mir) kann zu Schwindel führen. Besonders nach dem Aufstehen kann es dann zu einem typischen Blutdruckabfall kommen.  

 

 

Anämie (Eisenmangel und Blutarmut)

 

Eisen ist der Baustoff des Hämoglobins. Das ist der rote Blutfarbstoff der die Sauerstoffmoleküle aus der Atemluft bindet und in deinen Körper transportiert. Hast du einen niedrigen Eisenwert, dann kann weniger Sauerstoff als nötig wäre transportiert werden.

 

 

Morbus Meniere

 

Dies ist eine Form des heftigen, anfallsweise auftretenden Schwindels der einhergeht mit drei ganz bestimmten Symptomen:

 

  1. heftiger Drehschwindel, der anfallsartig auftritt und einher geht mit Übelkeit, Erbrechen, Kollapsneigung sowie Nystagmus (Augenzittern)

  2. Zeitweise auftretende Scchwerhörigkeit

  3. Einseitige Ohrgeräusche

 

 

Die psychologische Ebene von Schwindel

 

 

Erschöpfung & chronischer Stress

 

Auch Erschöpfung, besonders nach längeren stressigen Phasen kann zu Schwindel führen. Besondern wenn dein Blutzuckerspiegel dann noch in den Keller rast. Wenn du dich in deinem Alltag also nicht gut genug um deine körperlichen Bedürfnisse wie genug zu trinken, gutes Essen und ausreichend Schlaf achtest kann es sein, dass dein Körper dir seine Bedürfnisse über den Schwindel zeigt. Dies hier ist so ein ganz typisches Thema, bei dem die körperliche von der psychischen Ebene nicht zu trennen ist.

 

 

Eingeschränkte Bauchatmung durch Anspannung

 

Teste gerade mal selbst für dich, wie gut und locker du in deinen Bauch atmen kannst. Spürst du wie sich dein Bauch ganz leicht weitet oder bemerkst du, dass du gegen einen Widerstand atmest? Wie tief kannst du einatmen? Und wie gut anschließend deinen Atem wieder los lassen?

 

Ein uneingeschränkter Atemfluss ist super wichtig für die Gesundheit und das Wohlbefinden im Allgemeinen. Sehr viele Menschen können ihren Atem nicht frei fließen lassen. Das kann ein Grund für Schwindel sein, denn das Gehirn benötigt Sauerstoff und reagiert auf eine Mangelversorgung sehr empfindlich.

 

Gründe für eine blockierte Atmung können festgehaltene Gefühle und unverarbeitete Erlebnisse sein. Dies können traumatische Erlebnisse sein (Gewalterfahrungen, Unfälle, Schicksalsschläge, Verlust), aber auch weniger dramatische und einschneidende und dafür chronisch auftretende Belastungen. 

 

Der Körper zeigt in einer Schrecksituation und auch in dauerhafter Anspannung ein bestimmtes Muster: Der Atem wird kurz angehalten, die Bauchmuskulatur zieht sich nach innen. Wird das zugrunde liegende Muster nicht integriert – also erkannt, verstanden und eingeordnet – dann bleibt der Körper in dem Muster stecken.

 

Wenn du dich darin wieder erkennst macht es vielleicht Sinn für dich, deine zugrunde liegenden Muster anzuschauen und deine Bauchatmung zu trainieren. Doch einen Hinweis muss ich dir geben: Wenn du beginnst gegen den Widerstand in deiner Bauchmuskulatur zu atmen wird es passieren, dass die feststeckenden Emotionen an die Oberfläche kommen. Deshalb empfehle ich dir, dich auf diesem Weg begleiten zu lassen. Wenn du möchtest, dass ich dich dabei begleite, dann melde dich gern bei mir.

 

 

Psychogener Schwindel und Angstschwindel 

 

Auch beim psychogenen Schwindel, bei dem die häufigste Form der phobische Schwankschwindel bzw. Angstschwindel ist, spürst du eine Stand- und Gangunsicherheit. Auch kann es zu Fallneigung kommen, da der Schwindel anfallsartig auftritt. Neurologische Symptome wie Augenzittern treten nicht auf. Auch sind Übelkeit und Erbrechen selten und Lageveränderungen (also z.B. schnelles Aufstehen) beeinflussen den Schwindel nicht.

 

Der Angstschwindel tritt meistens in Zusammenhang mit Lebenskrisen auf, wie z.B.  bei partnerschaftlichen und beruflichen Problemen, Verluste von nahestehenden Menschen und auch als Begleitung bei anderen Krankheiten. Sehr häufig tritt der Angstschwindel auf bei Menschen, die bereits unter Angststörungen und Depressionen leiden oder in einem BurnOut stecken. 

 

 

Die energetische und spirituelle Ebene von Schwindel

 

Ich bin davon überzeugt, dass körperliche Symptome Hinweise deiner Seele dafür sind, dass etwas in dir geheilt werden möchte. Dabei meine ich Heilung im Sinne von Heil-werden, zu der glücklichsten und erfülltesten Version von dir selbst. Heilung bedeutet  für mich, die Verbindung zu dem inneren Kern, dem göttlichen Funken den wir alle in uns tragen, wieder zu finden. Und aus dieser Verbindung heraus das eigene Leben im höchsten Sinne zu gestalten.

 

Die psychologische und spirituelle Ebene sind die Ebenen, mit denen ich am liebsten arbeite. Denn ich persönlich habe mit der Auseinandersetzung mit meinem Denken, meinem Fühlen und dem was meine Seele sich für dieses Leben wünscht die größten Fortschritte auf meinem eigenen Heilungsweg erfahren.

 

 

Schwindel und dein Stirnchakra – Wenn die innere Führung und der Kompass fehlt

 

Schwindel steht in Zusammenhang mit dem Stirnchakra, bei dem es um deine innere Weisheit und deine Intuition geht.

 

Kann es sein, dass du Angst hast auf deine Intuition zu vertrauen und deine innere Weisheit zu hören? Kann es sein, dass du hin und wieder das Gefühl hast, dein Leben und dich selbst nicht zu verstehen? Und den Schwindel schon gar nicht?

 

Du trägst in dir einen inneren Kompass, ein GPS-System das dich durch dein Leben führt. Wenn du dieses nicht lesen und interpretieren kannst, weißt du nicht in welche Richtung du gehen darfst. Dann schwankst du zwischen Option A und B, drehst dich im Kreis und weißt nicht wo oben und unten ist. Vielleicht bist du auch ganz benommen von den vielen Optionen die du hast und fühlst dich desorientiert, da du den Weg nicht sehen kannst.

 

Wie hören sich folgende Glaubenssätze für dich an? Sind sie für dich wahr?

 

  • Ich vertraue meiner inneren Weisheit

  • Ich vertraue meiner Intuition

  • Ich höre meine Intuition

  • Ich bin geführt

  • Ich kenne meinen Weg

 

Schwindel und dein Wurzelchakra – Wenn dir der Halt fehlt

 

Bist du oft zerstreut, hast viel zu viele To-Dos und weißt oft nicht, wo du anfangen sollst? Hast du manchmal das Gefühl, den Boden unter deinen Füßen und die Beziehung zu deinem Körper zu verlieren? Fühlst du dich übergangen, so als würden alle Menschen um dich herum Aufmerksamkeit bekommen, nur du nicht? Und hast du dann das Gefühl, alleine zu sein in einer Welt, in der du untergehen könntest?

 

Wenn es so ist, kann es dein, dass dein Thema das Urvertrauen ins Leben, deinen Körper und in dich selbst ist.

 

Schwindel kann bedeuten, dass du dich nach jemandem sehnst, der oder die dich an die Hand nimmt und durch dein Leben begleitet. Der sich um dich kümmert und dir Halt gibt. Weil du den Halt in dir selbst noch nicht gefunden hast. Weil es dir vielleicht an tiefer Sicherheit mangelt und an dem Gefühl, dass das Leben sich um dich kümmert.

 

Sind diese Glaubenssätze für dich wahr?

 

  • Das Leben ist auf meiner Seite

  • Ich vertraue dem Leben

  • Das Leben meint es gut zu mir

  • Ich bin gehalten

  • Ich bin alleine

 

Der Realität ins Auge blicken

 

Ein weiter Ansatz den ich mit dir teilen möchte, ist folgender: Schwindel hält dich davon ab, der Realität direkt ins Auge zu blicken. Es hält dich zurück, dir ein Lebensthema anzuschauen, das schon längst überfällig ist. Dieses Lebensthema kommt aus deinem Unterbewusstsein hoch, deine Seele schickt es an die Oberfläche, damit du es anschauen, daran wachsen und es integrieren kannst.

 

Themen, die mal in der Verdrängung waren anzuschauen ist nie einfach. Es ist oft ein schmerzhafter Erkenntnisprozess, der nötig ist für echtes Wachstum. Das weiß auch dein Unterbewusstsein, das über deinen Körper mit dir kommuniziert. Dein Unterbewusstein produziert also den Schwindel, damit du dich mit deinen körperlichen Beschwerden und nicht mit dem tiefer liegenden Thema auseinandersetzt. Das ist ein typischer Verdrängungsmechanismus, den du auch auf andere körperliche Symptome übertragen kannst.

 

Lass dich nicht davon abhalten, deinen Weg zu gehen. Wachstum ist nicht immer leicht, aber wird leichter. Beginne deinen inneren Weg jetzt, schau dir an was in dir geheilt werden möchte und geh los. Es gibt keinen anderen Weg. Sonst ändert sich nichts.

 

 

Alles Liebe von Herz zu Herz,

deine Martina

 

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Alle publizierten Inhalte auf dieser Website, dem Blog und im Newsletter sind als Inspiration und zur Unterhaltung gedacht und können bei körperlichen und emotionalen Beschwerden niemals den Besuch bei einem Arzt ersetzen. Ich empfehle jedem, vor Anwendung gesundheitlicher Tipps Rücksprache mit einem Fachmann zu halten. 

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