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Podcast #029 Meditieren lernen - die 3 größten Herausforderungen

August 22, 2019

 

Hallo meine Liebe, 

 

hier findest du die neue Folge des Podcast Glücklich & Gesund auf

 deinem Herzensweg. 

 

Die drei größten Herausforderungen für Meditations-Anfänger und ihre Lösungen

 

In dieser Episode geht es um die drei größten Herausforderungen, denen du dich stellen musst wenn du mit der Meditation beginnst und Meditation lernen willst.

 

Nach der letzten Folge MEDITIEREN LERNEN – SO FUNKTIONIERT’S habe ich einige Fragen von Hörern und Lesern erhalten, auf die ich in dieser Folge eingehe.

 

Die Fragen beziehen sich im Grunde auf die drei Bereiche:

  • Was tue ich, wenn das Sitzen in der Meditationshaltung unangenehm ist?

  • Wie kann ich mein Gedankenkarussell stoppen?

  • Was mache ich mit Emotionen und Gefühlen, die in der Meditation hoch kommen?

 

In der Episode geht es um folgendes:

 

Du erfährst wie du mit unangenehmen körperlichen Empfindungen in der Meditation umgehen kannst. Was du tun kannst, wenn der Rücken zwickt, die Nase juckt oder die Füße einschlafen.

 

Du bekommst einen Tipp was du tun kannst, wenn dich körperliche Beschwerden wie Schmerzen oder Schwindel vom Meditieren abhalten.

 

Ich erzähle dir, was du tun kannst um deine Gedanken und das Chaos im Kopf zu beruhigen, deinen Denkapparat zu erziehen und was du neben viel Übung noch tun kannst, um die Muster hinter deinen Gedanken zu erkennen und aufzulösen.

 

Und zum Schluss hörst du, was es bedeutet wenn sich dir in der Meditation wiederkehrende Emotionen und schmerzhafte Gefühle zeigen. Und auch hierzu, was du tun kannst um damit umzugehen.

 

Hör' rein! Es lohnt sich!

 

Wenn dir die Episode gefallen hat abonniere doch den Podcast auf iTunes und lass mir eine Bewertung und eine Rezension da! Ich freue mich darüber sehr! 

  

 

 

 

 

 

 

 

Herausforderung Nr. 1: Das aufrechte Sitzen im Schneidersitz, auf dem Meditationskissen oder auf einem Stuhl ist unangenehm

 

Eine der häufigsten Fragen die ich gestellt bekommen habe war, was du tun kannst wenn das Sitzen in der Meditation für dich unangenehm ist. Was du machen kannst, wenn dir der Rücken schmerzt, die Füße einschlafen, die Nase juckt. Und aber auch was du tun kannst, wenn du körperliche Beschwerden hast die dich davon abhalten den Meditationssitz einzunehmen.

 

Es ist normal, dass du dich stärker spürst. Und auch, dass du unangenehmen Empfindungen hast.

 

Die aufrechte Sitzposition ist für deinen Körper neu und ungewohnt. Die wenigsten Menschen haben eine anatomisch gesehen optimale aufrechte Körperhaltung. Im Gehenteil. Das Sitzen am Schreibtisch, auf der Couch, im Auto und mit dem Smartphone in der Hand führt eher zum Gegenteil: Zu einer Fehlhaltung mit Tendenz eines Rundrückens. Dabei sind die Schultern eher nach vorn gefallen, die Brustwirbelsäule eher rund und die Halswirbelsäule eingeknickt. Und dein Körper hat sich selbstverständlich an diese Haltung gewöhnt. Und ist not amused darüber, dass er sich nun ändern soll.

 

Du wirst also unangenehmen Druck, ein Ziehen, Anspannung in deinem Rücken, deiner Brustwirbelsäule, deiner Hüfte spüren.

 

Mein Tipp für dich: Dranbleiben und kontinuierliche Übung.

 

Starte mit 5 Minuten Meditation am Tag und steigere Stück für Stück. Trainiere so nicht nur deinen Geist sondern auch deinen Körper.


Was du noch tun kannst ist es, Yoga zu praktizieren. Yoga hat nicht nur den Sinn, den Körper beweglicher zu machen in den tollen Asanas, sondern auch dich – körperlich und mental – auf die Meditation vorzubereiten. Mit Yoga schulst du deine Achtsamkeit, die Achtsamkeit für deinen Körper und beruhigst deinen Geist durch die Konzentration auf die Körperhaltungen.

 

Dem Spannungsgefühl, Druck und Ziehen im Rücken begegnen

 

Wenn du nun sitzt und du ein unangenehmes Druckgefühl, ein Ziehen, eine Anspannung und ähnliches in deinem Rücken und deiner Hüfte wahrnimmst, dann kann es auch sein dass es deine verspannte Muskulatur ist, die sich lösen will.

 

Du musst dir vorstellen, dass deine Muskeln in einem dauerhaften Anspannungszustand sind – und das sind sie bei den meisten Menschen in unserer westlichen Welt die mit dem persönlichen und spirituellen Weg beginnen. Diese Anspannung darf sich in der Meditation ein Stück lösen. Du kannst das unterstützen indem du in das Gefühl rein atmest. Du kannst dir auch vorstellen, wie du weiß-glänzende und glitzernde Energie in den jeweiligen Bereich in deinem Körper sendest und wie diese Energie die Anspannung auflöst.

 

Wenn das alles nicht hilft kannst du dich selbstverständlich bewegen. Achte darauf, dass du mit sanften Bewegungen deine Muskeln ein wenig lockerst und bleibe dabei auch bei der Konzentration auf deinen Atem.

 

Wenn du bereits einige Minuten sitzen kannst und dann die Nase juckt...

 

Wenn es hingegen so ist, dass du bereits einige Minuten in der Meditationshaltung sitzen kannst und dann beispielsweise deine Nase anfängt zu jucken, du niesen musst, der Ellbogen juckt, der Fuß kribbelt, dann sei dir bewusst, dass das dein Ego ist was dich mit allen Mitteln von deiner Konzentration abbringen will. Das Ego ist echt clever. Es zieht alle möglichen Register um dich davon abzuhalten einen Blick auf dein wahres Selbst und den in dir wohnenden inneren Frieden zu erhaschen. Dazu schickt es dir sogar nervige Körperempfindungen wie eine juckende Nase.

 

Indem du das erkennst hast du schon den ersten wichtigen Schritt gemacht. Dann sage deinem Ego, dass es dir bewusst ist, dass es dich von der Meditation abhalten will. Dass du nun aber in Konzentration weiter gehst und  es nun Pause hat. Ein kurzer innerer Dialog mit dem inneren angsterfüllten Anteil alias dem Ego kann Wunder bewirken.

 

Eine andere Sache sind körperliche Beschwerden wie Schmerzen oder Schwindel

 

Ich habe die Frage gestellt bekommen, was du denn tun kannst wenn du unter starken Schmerzen, körperlichen Einschränkungen und Symptomen wie Schwindel leidest. Und so das Sitzen unmöglich ist.

 

Selbstverständlich kannst du auch statt im Sitzen im Liegen meditieren, wenn es dir nicht anders möglich ist. Meditation ist ein Tool, das dich unterstützen soll und deshalb ist es völlig okay, wenn du dieses Tool an dich anpasst.

 

Der Unterschied zwischen dem Liegen und Sitzen ist jedoch folgender:

 

Im Sitzen kannst du deine Aufmerksamkeit besser aufrecht erhalten, dich besser konzentrieren und fokussieren. Im Liegen tendiert dein Körper eher dazu sich zu entspannen und vielleicht schläfst du schneller mal ein.

 

Doch ehrlich: Wenn du mit Meditation beginnst und deine Achtsamkeit trainieren willst dann ist es völlig okay, wenn du dich im Liegen auf deinen Atem konzentrierst. Entspannung ist sowieso etwas, wovon wir westlichen Menschen durchschnittlich viel zu wenig haben. Also JA – meditieren gerne auch im Liegen.

 

Eine ganz wundervolle Übung für die Achtsamkeit im Liegen und um dich in eine Tiefenentspannung zu bringen ist die Körperreise oder auch Bodyscan genannt. In Kürze findest du eine passende Übung auf meiner Website. Vielleicht unterstütz dich das.

 

 

 

 

 

 

 

  

Den Podcast findest du übrigens auch auf iTunes und 

auf meinem YouTube-Channel 

 

 

 

 

 

 

Herausforderung Nr. 2: Was mache ich mit meinem Monkey Mind? Wie kann ich mein Gedankenkarussell abstellen?

 

Auch das Gedanken-Chaos ist etwas, mit dem sich jeder Meditations Anfänger auseinander setzen darf. Sobald du deine Aufmerksamkeit nach innen richtest beginnt dein Verstand, dein Ego dir zu erzählen, was du noch zu erledigen hast. Was du noch unbedingt einkaufen musst, welchen Anruf du unbedingt tätigen musst und so weiter. 

Es macht Dinge unglaublich dringlich, für die du noch den ganzen Tag Zeit hast. Dein Ego will dich aber davon überzeugen, es JETZT zu erledigen.

 

Dein Monkey Mind braucht Erziehung

 

Dieses Gedankenchaos zu lüften und Ruhe ins Denken zu bringen ist ebenfalls Übungssache. Darum geht’s ja eigentlich auch bei der Meditation. Die Gedanken ziehen zu lassen, nicht an diesen Gedanken anzuhaften und zu erkennen, dass du nicht diese Gedanken BIST sondern eine Instanz dahinter.

 

In der Meditation merkst du, wie sehr du eigentlich in deinem Alltag funktionierst. Du nimmst wahr, was alles in dir los ist und das noch intensiver als sonst. Und das kann nervig und anstrengend sein.

 

Wie du dein Denken erziehst

 

Hier komme ich zurück auf die letzte Folge bzw. den letzten Blogartikel, in dem es darum ging, wie du Meditieren lernen kannst. Dort habe ich dir viele Tipps und Übungen mitgegeben, wie du deinen Denkapparat erziehen und das Gedankenkarussell stoppen kannst.

 

Du kannst beispielsweise ein Mantra benutzen, deinen Atem zählen und immer wieder mit deiner Aufmerksamkeit zu dir selbst zurück kehren.

 

Was du noch tun kannst um das Gedankenkarussell zu stoppen

 

Ein weiter Tipp den ich dir geben möchte ist: Lerne deine Konditionierungen kennen und löse sie auf. Hinter dem Gedankenchaos liegen die Konditionierungen, die du in deinem Leben mitbekommen hast. Jeder Mensch bekommt – hauptsächlich in den ersten 7 Lebensjahren – ein konditioniertes Mindset mit. Es wird eine konditionierte Persönlichkeit geschaffen. Diese entsteht aus übernommenen oder selbst gebildeten Glaubenssätzen und (schmerzhaften) Erfahrungen.

 

Auf deinem persönlichen und spirituellen Weg geht es darum, diese konditionierte Persönlichkeit, diese Maske Stück für Stück abzulegen und du Selbst zu werden. Bei dem Weg kann dir ein Therapeut oder Coach helfen – alleine den ganzen Weg zu gehen ist meiner Erfahrung nach nicht möglich.

 

Mit der Meditation kannst du aber den ersten Schritt selbst machen. Und erforschen, welche Muster hinter deinen Gedanken stecken.


Wenn du beispielsweise nur daran denken kannst, welche Dinge du noch zu erledigen hast und wen du unbedingt anrufen musst, dann liegt dahinter vielleicht ein Anteil in dir, der perfektionistisch ist und/ oder es allen recht machen will. Wenn du Gedanken hast wie „was soll das bringen“, „ich kann das nicht“, „ich kriege das nicht hin“ oder ähnliche, dann ist das ein Hinweis darauf, dass ein Teil in dir davon überzeugt ist nicht gut genug zu sein.


Allen Gedanken liegen diese konditionierten Muster und sogenannte Kernglaubenssätze zugrunde (z.B. Ich bin nicht gut genug, Ich bin ungeliebt, Ich bin nichts wert). Auf diese Kernglaubenssätze bauen sich die Gedankenkonstrukte wie ein Kartenhaus auf. Das tolle: Wenn du den Kern erkennst und die unterste Karte raus ziehst stürzt das ganze schädliche Konstrukt zusammen.

 

Beobachte also deine Gedanken wertfrei und versuche das Muster dahinter zu erkennen.

 

Herausforderung Nr. 3: Wie gehe ich mit Emotionen um, die in der Meditation hoch kommen?

 

Wenn du noch nicht so lange auf deinem Weg bist und deine inneren Muster und Erfahrungen noch nicht ganz durchblickst wird es so sein, dass du deine Aufmerksamkeit – und ja, auch das ist ganz normal – eher auf deine Umwelt, das Außen richtest. Das was du um dich herum siehst und hörst ist vordergründiger als das was du in dir spürst. Heißt aber nicht, dass in dir nichts passiert.

 

Wir Menschen nehmen die Welt um uns herum mit den physischen Sinnen wahr und scannen sie nach Gefahren ab. Besonders Menschen die hochsensibel sind und Menschen die zum Beispiel noch unverarbeitete Traumata und schmerzhafte Erfahrungen in sich tragen sind mit ihrer Aufmerksamkeit noch mehr im Außen. Sie scannen ihr Umfeld noch intensiver und nehmen mehr Reize auf als andere.

 

In der Meditation richtest du deine Aufmerksamkeit von den potenziellen Gefahrenquellen im Außen weg in dein inneres. Richtung eines friedlichen Ortes in dir, Richtung Entspannung und Loslassen.


Was nun passiert sind 2 Dinge:

 

1. Dein Körper schlägt Alarm und du spürst ein Gefühl von Angst

 

Dein Herz fängt vielleicht an zu rasen, dir wird schwummrig, deine Atmung blockiert und du kannst nur noch flach atmen.

 

Dieser Alarm geht deshalb los, weil es sehr ungewohnt und potenziell gefährlich für deinen Körper ist. So melden dir deine Instinkte. Dein Umfeld nicht genau zu beobachten gibt dir das Gefühl, nicht mehr alles unter Kontrolle zu haben. Und für die meisten Menschen in unserer Gesellschaft ist Entspannung, Loslassen und der damit einher gehende Kontrollverlust eine Horrorvorstellung. Das Unterbewusstsein will das auf jeden Fall vermeiden.

 

2. Es kommen schmerzhafte Gefühle und Emotionen vergangener und aktueller Erfahrungen hoch

 

Wenn du deine Aufmerksamkeit nach innen richtest nimmst du wahr was da wirklich in dir ist. Bei den meisten Menschen, die noch nicht so sehr an sich gearbeitet haben wird die emotionale Ebene selten wahrgenommen. Wir Menschen besitzen eine Vielzahl an psychologischen Abwehrmechanismen, die dafür sorgen, dass wir unerwünschte und vor allem überwältigende Gefühle nicht fühlen. Emotionen die in einer herausfordernden bis überwältigenden Situation nicht gefühlt werden durften bleiben im Nervensystem und auf energetischer Ebene stecken. Die emotionale Ebene ist folglich häufig unterdrückt, oft sogar auf energetischer Ebene abgespalten und wird nicht wahrgenommen.

 

Diese Schutzmechanismus unseres Körper-Geist-Seele-Systems wir ein wenig ausgehebelt durch das achtsame Schauen nach innen. Fokussierte Achtsamkeit und Konzentration können diese stagnierende, eingefrorene Energie wieder ins Fließen bringen.

 

Doch hier ist auch Vorsicht geboten. Auch wenn ich der Meinung bin, dass das Unterbewusstsein mit seinen eingebauten Schutzmechanismen nur das an die Oberfläche kommen lässt, was du in dem Moment aushalten kannst würde ich es dennoch nicht ausreizen. Es kann sein, dass unter der Oberfläche Traumata schlummern. Besonders, wenn immer wieder starke Emotionen in der Meditation an die Oberfläche wollen kann dies ein Zeichen dafür sein. Und es ist ein Zeichen dafür, dass etwas aufgelöst werden will.

 

Ich empfehle dir deshalb diesen Weg gemeinsam mit einem Therapeuten zu gehen. Ich arbeite in meiner Praxis körperorientiert und energetisch und bin gerne für dich da.

 

Abschließend...

 

Zum Schluss will ich dir noch sagen: Meditation ist ein Weg. Sie ist ein Tool, ja. Doch ist die Meditationspraxis auch ein intensiver Weg nach innen, zu deinem göttlichen Funken, zu dem wer du wirklich bist. Dieser Weg ist nicht immer nur rosig, so wie kein spiritueller und persönlicher Entwicklungsweg. Du wirst den in diesem Artikel und im Podcast genannten Herausforderungen immer wieder mal begegnen. Doch das ist normal so. Lasse dich niemals und von niemandem davon abhalten, dein Leben so zu leben wie du es dir wünscht. Du hast alles was du für ein gesundes, glückliches und erfülltes Leben brauchst in dir. Geh auf die Suche und lege diese unglaublichen Schätze in dir frei.

 

 

Shine on,

             deine Martina 

 

 

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